- Noone will ever need more than 640 kilobytes of memory.
- -- Bill Gates
:goat: Vor ein paar Wochen habe ich in meinem
Linux-Server eine "alte" 160GB Festplatte "recyclet". Eine gute Idee soweit. Unmengen von Platz auf allen Partitionen, und ausserdem konnte ich auch gleich noch dem Samba-Server eine eigene Partition mit einem "Tauschlaufwerk" zur Verfügung stellen, so dass ich einen zentralen Ort habe für z.B. die Installationsdateien, auf die ich dann von den Windows Rechnern, seien sie real oder
virtuell, zugreifen kann. Die Idee ist gut und hat sich bewährt. Die Resourcen sind da und wären sonst ungenutzt. Erfolg auf der ganzen Linie. Was will man mehr?
:smurf: Vor ein paar Wochen weniger bin ich dann auf die Idee gekommen mal einen Teil meiner Musiksammlung als
OggVorbis zu encodieren. So kann ich z.B. einfach mal schnell etwas Musik mit zur Arbeit nehmen oder so. Zur Lagerung dieser Musikdaten habe ich wiederum das "Taschlaufwerk" erkoren, damit ich sie z.B. schnell auf's Notebook ziehen kann. Platz ist ja genug frei.
:duh: Noch! Aber wenn ich so weiter mache nicht mehr lange. Also bin ich jetzt während ich das hier gerade tippe dabei 70GB an Daten von meinem Server auf andere Rechner und externe Festplatten zu verteilen, damit ich die Grösse von vier Partitionen auf dem Server ändern kann. Danach sollte mein "Tauschlaufwerk" um ca. 30GB auf 85GB angewachsen sein. Mal sehen wie lange das reicht.
:auer: Und wenn diese Nacht ein Schrei durch Deutschland hallt, dann habe ich es geschafft irgendetwas zu versägen. Und falls jemand dieses Schrei vernehmen sollte, kann er in den nächsten Tagen nachlesen, was schief gegangen ist.
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